Für Gleichheit bei den Beiträgen
Die Großverdiener in den Bank- und Konzernspitzen, die in letzter Zeit durch Fehlentscheidungen in Krisen geführt haben und damit für Tausende von Arbeitslosen verantwortlich sind, erhalten auch noch eine Belohnung in Form von niedrigeren Beiträgen.
Es würde schon reichen, dass alle Gehaltsgruppen 2,2 Prozent einzahlen, dann gäbe es kein Defizit mehr in der Arbeitslosenversicherung. Und es müssten keine menschenverachtenden Kürzungen mehr geplant werden. Deshalb fragen wir uns, wieso werden die im Luxus weiterhin belohnt und die Menschen, die arbeitslos wurden, bestraft? Wir nehmen das nicht hin und wehren uns gegen den Abbau bei der Arbeitslosenversicherung.